Návrší
(Rollessengrün)

Obec leží východně od Chebu.

Kříž (0947) stál u silnice z Lipoltova do Kamenného Dvora vedle pomníku padlým v 1. světové válce.
Výška (cm) Šířka (cm) Tloušťka (cm)
100 _ _
Kříž byl postaven na paměť činu, při kterém byl zabit sedlák přemisťující mezník.

Literatura: Dreyhausen - 117
                Šrámek 1928 - 37, 13401
                Wilhelm - UE 1899 - 9a, MITTH 1901 - 15

Wilhelm - UE 1899 - 9a - Nördlich von hier, bei Rollessengrün, steht ein an Gestalt und Größe unserem Steine 20 am nächsten kommendes Steinkreuz, das an seiner gegen kehrten Seite zwei Krummstab ähnliche Zeichnungen aufweist, wie wir sie u. a. auf dem Steine 7 erblicken. Hier soll der "Haimoa", dessen Bedeutung der Verfasser in Nr. 50 des "Bote aus dem Egerthal" vom 1. Juli d. J. näher darlegte, Bauern "aufhuckeln", die sich ein Versetzen von Rainsteinen zu schulden kommen ließen.
Wilhelm - MITTH 1901 - 15 - Westlich von Rollessengrün (11 Km östlich von Eger). Tradition: Die sehr verbreitete Sage von dem Bauern, der nach dem Tode nicht zur Ruhe kommen kann, weil er bei seinen Lebzeiten Rainsteine zum Nachtheile seiner Nachbarn versetzte.
Šrámek 1928 - 37 - Severně Rolessengrünu na rozcestí u pomníku ze světové války.
Dreyhausen - 117 - Rolessengrün: (Zu Thurn gehörig.) An der von Lappitzfeld nach Steinhof führenden Straße.
"Hier soll der Heimoa Bauern aufhucklen, die sich ein Versetzen von Rainsteinen zu Schulden kommen ließen."
Siehe: Wilhelm, Unser Egerland, 3. Jahrgang, 1899, S. 55.

Wilhelm 1901                 Šrámek 1928
  

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