Hazlov
(Haslau)

Obec leží severozápadnì od Chebu pøi silnici è. 215 do Aše.

Køíže è. 1,2,3.
25.9.2005 - JB
 

Køíž è. 1 (0027) .
Výška (cm) Šíøka (cm) Tlouška (cm)
76 111 16
Na køíži jsou rytiny meèe a nože.

Literatura: Alberti - 13 - Ueber die Bedeutung der Kreuzsteine insbesondere des Ascher Bezirkes. Asch 1897.
                Dreyhausen - 7
                Šrámek 1933 - 99, 14843
                Wilhelm - UE 1902 - 33

Alberti 1897 - 13., 14. Zwei uralte Steinkreuze endlich befindet sich südlich von Haslau an der Stelle des Seeberger Weges, wo in früherer zeit die Heerstraße von Oed nach "Sauerbrunn" und Eger abzweigte.
 Sie sind schon in so hohen Grade verwittert, daß sich die einstigen Maße nur ungefähr angeben lassen. Stamm und Arme dürften bei beiden etwa 40 cm breit gewesen sein, was
einer Gesammthöhe und -breite von etwa 120 cm entspräche. Diese Kreuze sind die größten, welche bis jetzt im Ascher Bezirke aufgefunden worden sind.
 Auf einem derselben sind die Spuren zweier eingemeißelten Zeichnung zu erkennen, deren eine die Gestalt eines Schwertgriffes hat, während die andere - ein einfacher rechter
Winkel - gewöhnlich als Galgen gedeutet wird.
Wilhelm - UE 1902 - 33 - Haslau, ..., die beiden anderen am Wege nach Seeberg. (Siehe bei Alberti S. 18 und 19.) Der eine Teil der Zeichnung in Nr. 33 ist als Schwertgriff leicht zu erkennen; dei andere rechts unten (über der Erde) sichtbar werdende Einmeißelung dürfte wohl eher als der obere Teil einer Armburst anzusprechen, denn als Galgen zu deuten sein. Man vergleiche zu dieser Annahme die auf meiner ersten Tafel ("Unser Egerland" III., S. 54) in Figur "11. Deutschbundesort" enthaltene Zeichnung. Außerdem führen mich auch noch mehrere in der Aussig-Teplitzer Gegend gemachte Beobachtungen zu dieser Annahme.
Šrámek - 99. Jižnì Hazlova vlevo polní cesty k Seeberku za posledními domky Hazlova.
Dreyhausen - 7 - Haslau: Zwei Steinkreuze an der Grenze des Ascher Bezirkes, südlich von Haslau bei der Abzweigung des Seeberger Weges von der alten Egerer Straße. Stark verwittert. Schwert- und Keilzeichnung.
Siehe: Alberti, a.o.O.S. 157.

Wilhelm 1902                               Šrámek 1933
 
25.9.2005 - JB
  

Køíž è. 2 (0026) .
Výška (cm) Šíøka (cm) Tlouška (cm)
91 61 22

Literatura: Alberti - 14 - Ueber die Bedeutung der Kreuzsteine insbesondere des Ascher Bezirkes. Asch 1897.
                Dreyhausen - 7
                Šrámek 1933 - 105, 18843
                Wilhelm - UE 1902 - 34

Alberti 1897 - 13., 14. Zwei uralte Steinkreuze endlich befindet sich südlich von Haslau an der Stelle des Seeberger Weges, wo in früherer zeit die Heerstraße von Oed nach "Sauerbrunn" und Eger abzweigte.
 Sie sind schon in so hohen Grade verwittert, daß sich die einstigen Maße nur ungefähr angeben lassen. Stamm und Arme dürften bei beiden etwa 40 cm breit gewesen sein, was
einer Gesammthöhe und -breite von etwa 120 cm entspräche. Diese Kreuze sind die größten, welche bis jetzt im Ascher Bezirke aufgefunden worden sind.
 Auf einem derselben sind die Spuren zweier eingemeißelten Zeichnung zu erkennen, deren eine die Gestalt eines Schwertgriffes hat, während die andere - ein einfacher rechter
Winkel - gewöhnlich als Galgen gedeutet wird.
Wilhelm - UE 1902 - 34 - Haslau, ..., die beiden anderen am Wege nach Seeberg. (Siehe bei Alberti S. 18 und 19.) Der eine Teil der Zeichnung in Nr. 33 ist als Schwertgriff leicht zu erkennen; dei andere rechts unten (über der Erde) sichtbar werdende Einmeißelung dürfte wohl eher als der obere Teil einer Armburst anzusprechen, denn als Galgen zu deuten sein. Man vergleiche zu dieser Annahme die auf meiner ersten Tafel ("Unser Egerland" III., S. 54) in Figur "11. Deutschbundesort" enthaltene Zeichnung. Außerdem führen mich auch noch mehrere in der Aussig-Teplitzer Gegend gemachte Beobachtungen zu dieser Annahme.
Šrámek - 105. Køíž stojí u køíže è. 99.
Dreyhausen - 7 - Haslau: Zwei Steinkreuze an der Grenze des Ascher Bezirkes, südlich von Haslau bei der Abzweigung des Seeberger Weges von der alten Egerer Straße. Stark verwittert. Schwert- und Keilzeichnung.
Siehe: Alberti, a.o.O.S. 157.

Wilhelm 1902          Šrámek 1933
 
25.9.2005 - JB
  

Køíž è. 3 (0023) .
Výška (cm) Šíøka (cm) Tlouška (cm)
88 92 21
Køíž byl nalezen u cesty ze Skalky u Hazlova k Goetovì skalce.

Literatura: Dreyhausen - 16
                Šrámek 1927 - 62, 13389

Šrámek - 62. Severozáp. nad obcí Rommersreuthem vpravo na polní cestì smìrem Hazlov-Weinsreuth.
Dreyhausen - 16 - Rommersreuth: Auf einem Feldrain gegen die Felder der "Rommersreuther Schweiz" hin.
Siehe: Alberti, a.o.O.S. 156.

Šrámek 1927

25.9.2005 - JB
  

Køíž è. 4 (0924) stával nedaleko nádraží u cesty poblíž borovice se svatým obrázkem.
Výška (cm) Šíøka (cm) Tlouška (cm)
45 33 23
Køíž byl odstranìn v roce 1913 pøi stavbì nádraží.

Literatura: Alberti - 12 - Ueber die Bedeutung der Kreuzsteine insbesondere des Ascher Bezirkes. Asch 1897.
                Dreyhausen - 8
                Wilhelm - UE 1902 - 32

Alberti 1879 - 12. Ein zwölfer Kreuzstein steht im Süden des Bezirkes unweit des Bahnhofes von Haslau.
 Derselbe scheint sehr alt zu sein. Der obere Theil seines Stammes, sowie die Seitenarme sind 33 cm breit und 23 cm stark; ersterer erweitert sich gegen den Fuß hin bis zu 45 cm.
Der Volksmund berichtet, daß dieses Kreuz zum Andenken an den Tod zweier Mägde errichtet sei, die sich daselbst mit Sicheln gegenseitig ums Leben gebracht hätten. So sonderbar und unwahrscheinlich diese Sage klingt, wird sie doch auch von mehreren anderen Steinkreuzen Westböhmens erzählt. (Dr. M. Urban, "Kreuzsteine in Westböhmen", Egerer Zeitung 1896 und Wacht an der Miesa 1896.)
Wilhelm - UE 1902 - 32 - Haslau, und zwar das erste in der Nähe des Bahnhofes (beim Eiskeller), ...
Dreyhausen - 8 - Haslau: Stand unweit des Bahnhofes und wurde verschüttet, als 1913 der Verladeplatz des Bahnhofes erweitert und der Weg um einige Meter verlegt wurde.
Siehe: Alberti, a.o.O.S. 157.
"Hier töteten sich zwei Mägde aus Eifersucht mit ihren Sicheln." (Persönliche Mitteilung Wilhelms.)

Wilhelm 1902

Zpìt