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Ústí nad Labem

Kříž č. 1 (0427) je umístěn v depozitáři městského muzea.
Výška (cm) Šířka (cm) Tloušťka (cm)
108 53 19
Na kříži je rytina meče s kulovou hlavicí.
Kříž stával v lukách asi 300 m severně od Žďáru (Saara), v prostoru ohraničeném Klíšským potokem, tratí a Knínickým potokem. V roce 1978 byl převezen do muzea.

Literatura: Dreyhausen - 24
                Šrámek - 73, 24283
                Wilhelm - EZ 1901 - 20

Wilhelm - EZ 1901 - 20. Nördlich von Saara, unterhalb der Eisenbahn, nahe am Katzbach, zwischen Saara und Kl.-Kahn, ist schon sehr stark beschädigt und verwittert.
Šrámek - 73. Asi v polovině u polní cesty ze Žďáru do Mal. Chvojna záp. Podmokel vpravo na louce.
Dreyhausen - 24. Saara: Am Weg Saara-Kleinkahn, an der sogenannten ehemaligen Salzstraße, die über Peterswald nach Deutschland führte. Vorderseite: Ausgemeißeltes Kreuz.
"Unfall- oder Schwedenkreuz".

Wilhelm 1901                         Šrámek 1933
 
13.6.1998 - FS
 
12.7.2011 - Fotografie zaslal pan Jiří Kočí
  



Kříž č. 2 (0970) stál na zahradě domu ve Škrétově ulici.
Výška (cm) Šířka (cm) Tloušťka (cm)
93 63 20
Kříž původně stál ve Stružnici (Strausnitz) okres Česká Lípa.
V roce 2014 navrácen zpět do obce Stružnice.

Literatura: Dreyhausen - 51
                Fechtner - 18
                Queisser - 73

Fechtner - 18. Hiermit verlassen wir die Zittauer Landstraße und wenden uns dem nahen Steinkreuze in Straußnitz zu. Am Gartenrande des Hauses Nr. 65 in Straußnitz, einem Besitze der Familie Kunte-Wünsch, steht das Steinkreuz Nr. 18, welches in den meisten Schritten als bereits verloren angeführt wurde. Die Wirtschaft war abgebrannt, und durch den Brand sollte auch das Kreuz vernichtet worden sein. Es steht aber am alten Platze an der einstigen Landstraße von Wolfersdorf über Straußnitz nach Politz. Es ist vom Boden 1,16 m hoch, 70 cm breit, 30 cm stark. In der Mitte der Vorderfläche ist ein Schwert eigeritzt. Die Leute sagen, das Kreuz stehe zum Andenken an die Verbreitung des Christentums. Die Besucher dieses Kreuzes können im Hofe der Wirtschaft auch eine schöne alte Linde, 5,74 m im Umfange, zu sehen bekommen.
Queisser - Steinkreuz in Straußnitz No. 65, Bes. Josef Wünsch. Nach Aussage eines dortigen Herrn soll es Herr Oberlehrer Wiesner i. Neustadtl als Erinnerungskreuz an e. Schlacht oder an ein Grab der Schwedenkriege bezeichnet haben. Während es ein Ing. Fechtner als ein Sühnekreuz bezeichnet. Es hat Stockhöhe u. ein Arm ist beinahe abgesprungen. Es trägt nur ein eingegrabenes Kreuzzeichen u. steckt noch etwa 40 cm im Boden, ist also schon wieder eingesunken. Sommer 1937. Ex.Kl VI 1883 S. 327, XI 63, S. 96, XXI 52. Im Volksmunde das "Hexenkreuz".
Dreyhausen - 51. Strausnitz: Am Straßenrande beim Haus Nr. 65. Kreuzmitte: Schwertzeichen. "Das Kreuz wurde zum Andenken an die Verbreitung des Christentums errichtet".
Fechtner, a. a. O. S.87.

Fechtner 1923                  Queisser 1937
 
12.6.2004 - FS
   

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