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Kalek
(Kallich)

Obec leží severozápadnì od Chomutova pøi státní hranici.

Køíž è. 1 (1815) je uložen v domì è. p. 34.
Výška (cm) Šíøka (cm) Tlouška (cm)
53 48 22
Na køíži je rytina meèe.
Køíž byl nalezen na severním okraji parkovištì u hranièního pøechodu Hora sv. Šebestiána, kam byl odsunut pøi stavebních úpravách, a pøi dalších stavební èinnosti v roce 1998 nalezen.

27.5.2006 - JB
    

Køíž è. 2 (2297) .
Výška (cm) Šíøka (cm) Tlouška (cm)
80 55 20
Jednalo se o nehodový køíž, jehož hlava s rameny ležely vedle nohy.
Josefikreuz.

Literatura: Dreyhausen - 213
                Schellberger - str. 22/5

Schellberger - In die Gruppe der Unfallkreuze gehört anscheinend noch ein Kreuz, das ich allerdings nicht mit eigenen Augen gesehen habe, weil mir in den abgelaufenden Monaten die Zeit nicht übrig bleib, in den nördlichsten Ort des Bezirkes zu wandern. Dieses sogenannte Josefikreuz befindet sich, wie mir mitgeteilt wurde, in der Gemeinde Kallich, Ortsgebiet Gabrielahütten, Forstrevier Brandau der Herrschaft Rothenhaus, Abteilung 13 in der Waldstrecke Josefikreuz, am Südhang des Natschungtales zwischen Flößbach und Rollenbachel, 5-6 Schritte vom Josefikreuzweg entfernt, unweit der Bezirksgrenze und hatte die Jahreszahl 1642 oder 1672 eingemeißelt. Der Oberteil, Kopf mit den Armen, liegt abgeschlagen
neben dem Fuß. Nach der erhaltenen Skizze und beschreibung nähert sich der Stein in der Form dem Tatzenkreuz. Die Pietät würde es verlangen, daß der abgebrochene Teil mit etwas
Zement wieder auf dem Stumpf befestigt wird (80, 55, ungf. 20).11) Die Ortsinsassen erzählen: "Zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges soll ein schwedischer Reiter, nach anderen ein Reitförster namens Josef an dieser Stelle von einem Rudel Wölfe zerrissen worden sien." Nach einer anderen Fassung der Sage spielte sich die Begebenheit hingegen so ab: "Ein Förster ritt über das steinige Gelände. Da schente das Pferd, warf seinen Reiter ab und trampelte ihn zu Tode. Die suchenden Angehörigen fanden den Leichnam, der noch das daneben stehende Pferd am Zügel hielt."
11) Kopf und Arme sollen von 25 auf 30 cm Breite amvachsen, hingegen der Fuß gleichmäßige Breite besitzen; Kopfhöhe 15.

Dreyhausen - 213 - Kallich: Am Südhang des Natschungtales, sechs Schritte vom "Josefikreuzweg" entfernt, zwischen "Flößbach" und "Röllenbachel".
"164(?)2".
Der Kreuzkopf mit den Armen liegt abgeschlagen neben dem Fuß.
"Josefikreuz".
"Zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges soll ein schwedischer Reiter, nach anderen ein Revierförster namens Josef (daher Josefikreuz) an dieser Stelle von einem Rudel Wölfe zerrissen worden sein."
Zweite Fassung: "Ein Förster ritt über das steinige Gelände. Da scheute das Pferd, warf den Reiter ab und trampelte ihn zu Tode. Die suchenden Angehörigen fanden den Leichnam, der noch das daneben stehende Pferd am Zügel hielt".
Siehe: Schellberger, a. a. O. S. 22.

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