Obec leží východně od Chebu.
Kříž (0949) stál na poli u staré císařské silnice Cheb-Plzeň naproti Novému Dvoru.
| Výška (cm) | Šířka (cm) | Tloušťka (cm) |
| 100 | 155 | _ |
Literatura: Dreyhausen - 118
Šrámek 1933 - 84, 24293
Urban - ZföVk 1895
Wick - UE 1899 - 3
Wilhelm - UE 1902 - 15
Urban - An der Ärarialstraße von Eger nach Sandau, zwischen Scheibenreuth
und Schirnitz (Laimbruck) liegt die Einschicht Neuhof, im Volksmunde "Birknhai"
genannt, in deren Nähe ich vor Jahren einen schön erhaltenen "Kreuzstein"
fand. Derselbe trug einst eine Zeichnung in schwarzer Farbe, von der aber
nur mehr ein Manneskopf deutlich wahrnehmbar war. Die Sage erzählt, dass
an dieser Stelle drei französische Musketiere begraben liegen, die in einem
Gefechte, das um die Mitte des vorigen Jahrhundertes zwischen österreichischen
Husaren und Franzosen stattgefunden hat, gefallen sind. Eine andere Volkserzählung
aber besagt, dass hier ein "Kammerwagen" 2) umgefallen und die Braut durch
denselben erschlagen worden sei.
Wick - 3 - Nr. 3. A. Hinter dem Dorfe Scheibenreuth an einem
Seitenwege auf einer kleinen Wiese, nur durch ein kurzes Feld von der Kaiserstraße
entfernt.
C. 1 m hoch, 1,55 cm breit. D. Ein großer, aber bis auf die Kreuzarme versunkener
Stein.
E. Die Sage erzählt, daß hier während eines Gewitters ein Kammerwagen fuhr,
die vier Ochsen infolge eines Blitzschlages scheu wurden, den Wagen
umstürzten, wobei die Braut erdrückt wurde. Eine andere Sage erzählt, daß
hier drei Kürassiere samt den Pferden begraben sein sollen.
Wilhelm - UE 1902 - 15 - ... und 15. Schiebenreuth (gegen Neuhof)
sind die von J. Wick unter Nr. 2 und 3 beschriebenen Kreuze.
Šrámek 1933 - 84 - As v poloviční vzdálenosti mezi Schiebenreuthem
a Ždírnicí (Schirnitz) u polní cesty vpravo za Sch. as 1 km odbočující
ze silnice vpravo směrem k myslivně „Neuhof.“
Dreyhausen - 118 - Scheibenreuth: Hinter dem Ort an einem Seitenweg
auf einer Wiese, nur durch ein Feld von der "Kaiserstraße" getrennt. Bis
zu den Armen eingesunken.
"Hier fuhr während eines Gewitters ein Kammerwagen, die vier Ochsen
scheuten infolge eines Blitzschlages und stürzten den Wagen um, wobei die
Braut erdrückt wurde. Zum Andenken wurde das Steinkreuz gesetzt."
"Hier sollen drei Kürassiere mit ihren Pferden begraben sein."
Siehe: Wick, Unser Egerland, 3. Jahrgang, 1899, S. 39.
Wilhelm 1902
Šrámek 1933