Obec leží severozápadnì od Chebu, severozápadnì od Aše.
Køíž (0942) stál na rozcestí staré cesty do Štítar a Hofu.
| Výška (cm) | Šíøka (cm) | Tlouška (cm) |
| 105 | 90 | 23 |
Literatura: Alberti - 3
Dreyhausen - 14
Šrámek 1933 - 101, 24283
Alberti - 3 - Vier weitere Steinkreuze befindet sich im westlichen
Weichbilde der Stadt Asch.
Das bekannteste derselben steht in OberSchönbach bei der Abzweigung
des Mähringer Weges von der alten Hofer Straße, welche bekanntlich früher
über Schönbach an der "Knallhütte" vorüber nach Neuhausen führte. Ehemals
soll dieses Kreuz etliche Schritte weiter in der Wiese gestanden haben.
Es ist ein durchaus rechtwinkelig behauenes sogenanntes lateinisches
Kreuz, dessen Seitenarme an der oberen Hälfte des Stammes angearbeitet
sind. Seine Gesammthöhe dürfte ursprünglich 105 cm, die Breite 90 cm betragen
haben; Stamm und Arme sind 30 cm breit und 23 cm stark (tief).
Man erzählt auch von diesem Kreuz, daß es zum Andenken an einen
daselbst gefallenen schwedischen Offizier errichtet worden sei.
Andere meinen, ein französischer Soldat liege darunter begraben.
Die Erinnerung an der dreißigjährigen Krieg ist eben in den jüngeren Geschlechtern
durch das Andenken an die zeitlich näher liegenden Kriege Napoleons I.
verdrängt und verdunkelt worden.
Noch eine dritte Sage berichtet der Volksmund von diesem Kreuze:
Einst soll eine fröhliche Hochzeitsgesellschaft von Mähring nach Asch gezogen
sein. Als sie an die Stelle kam, wo jetzt das Kreuz steht, stürzte plötzlich
aus dem Dicklichte - denn in jener alten Zeit soll sich der Wald bis dorthin
erstreckt haben - der verschmähte Nebenbuhler des Bräutigams und ermordete
zuerst die Braut und dann sich selbst, ehe er von den übrigen "Hochzeitern"
daran verhindert werden konnte. Zum Andenken an diese Uebelthat sei das
steinerne Kreuz errichtet worden.
Šrámek 1933 - 101 - V obci Schönbachu, sousedící s Aší, na rohu
v zahrádce na rozcestí silnic (ulic) k Angemeinu (vlevo) a Steinwaldu (vpravo).
Dreyhausen - 14 - Oberschönbach: An der Abzweigung des alten
Weges nach Schildern und Mähring von der Hofer Straße, in der Ecke eines
Grasgatrens.
"Einst zog eine fröhliche Hochzeitsgesellschaft von Mähring nach Asch.
Da stürzte plötzlich an der Stelle, wo jetzt das Kreuz steht, aus dem Dickicht
des Waldes der verschmähte Liebhaber und erstach erst die Braut und dann
sich selbst, ehe er von den "Hochzeitern" daran gehindert werden konnte."
"Schwedenkreuz", "Franzosenkreuz".
Siehe: Alberti, a.o.O.S. 154.
Šrámek 1933
Fotografie pocházejí z archivu muzea v Aši